Auf der Suche nach deiner Lebensaufgabe

Auf der Suche nach deiner Lebensaufgabe

Wie du dich für den Menschen entscheidest, der du sein willst

Was ist meine Lebensaufgabe?
Wozu bin ich hier?
Wie kann mein Sein hier einen Sinn machen?

Ich denke, das sind Fragen, die wir uns alle immer wieder einmal stellen.
Mal mehr, mal weniger intensiv und dringlich.

Es ist ein menschliches Bedürfnis herauszufinden, was hinter dem allen hier steht.

Und wir spüren unterbewusst, dass es da etwas gibt, was nur wir allein tun können, eine Aufgabe, die wir uns ausgesucht haben, bevor wir hierher gekommen sind.

Die Suche nach der Lebensaufgabe kann aber auch zu einem pulsierenden Schmerzpunkt werden, wenn wir uns allein im Kopf und eben nicht im Herzen damit beschäftigen.
Wenn wir ständig im Außen nach Impulsen und nach Inspiration schauen und unsere eigene Lebensgeschichte mit all ihren Mitspielern und Drehorten verantwortlich für unser vermeintliches Scheitern machen.

In dieser Episode spreche ich darüber,

  • warum deine Lebensaufgabe nicht einfach so an deiner Tür klingeln wird
  • warum es so wichtig ist, sich mit der eigenen Geschichte zu versöhnen
  • wie dir Demut und Dankbarkeit dabei helfen können, in das Hier und Jetzt zu kommen (denn nur dort kannst du deine Lebensaufgabe annehmen)
  • und was Vaiana mit all dem zu tun hat

Heartful Episode #12

von Nina Winner | HEARTFUL - Leben aus ganzem Herzen

Hallo! Ich bin Nina.

Hier wirst du immer wieder wertvolle Beiträge rund um die Themen Frau-Sein und Mutterschaft bekommen, die dir Mut machen, dich inspirieren und dir zeigen sollen, dass du sehr wohl dazu in der Lage bist, dir selbst ein erfülltes, freudvolles Leben zu erschaffen.

SOULMAMA

Ein Raum für Dein Frau-Sein

Monatliche Impulse und Übungen für mehr Achtsamkeit, Selbstliebe und Gelassenheit

Bist du auf der Suche nach deiner Lebensaufgabe?

Hast du diese bereits gefunden? Was hat dir dabei geholfen?

Schreib’ mir in den Kommentaren!

Wie ich meinen Mama-Alltag organisiere und plane

Wie ich meinen Mama-Alltag organisiere und plane

Meine Tools für die Planung meines Familien- und Berufslebens

Familienmanagement leicht gemacht

Im 3. Beitrag zum Themenfokus ‘Mama-Sein’ möchte ich Euch meine ganz konkrete Methode erklären, mit der ich meinen Mama- und Berufsalltag plane und umsetze.

Wir hatten in den ersten beiden Beiträgen genau geschaut, was alles diesen ‘Hut’ ausmacht, unter den alles passen soll; mit dem wir uns selbst stressen und unter Druck setzen und der auch teilweise der Grund für unsere Unzufriedenheit und Erschöpfung ist.

Du hast bereits erfahren, wie wichtig es ist, aus dieser ganzen Liste bzw. aus diesem ganzen Hut a) zu vereinfachen b) zu delegieren und c) zu streichen.

Hast Du die ersten beiden Beiträge gelesen? Wenn nicht, bitte noch nachholen und die Aufgaben machen, die ich dort vergeben habe. Ich habe bereits echt tolles Feedback dazu bekommen, was mich riesig gefreut hat.

Was ich Euch mit an die Hand geben möchte, kann Euch viel Klarheit und Struktur für Euren Mama-Alltag geben.

Und zwar nicht in einem starren, strengen Format, sondern flexibel und bunt, wie das Mama-Leben so ist.

 

Ich habe gemerkt, dass ich mit jedem weiteren Kind (ich habe jetzt 3 Kinder) immer mehr ein gutes Rahmengerüst an Planung gebraucht habe, um mich gestützt zu fühlen.

Denn es kommen immer wieder Dinge dazwischen: eine intensive Nacht mit einem Baby, das zahnt; eine Terminverschiebung, ein krankes Kind, das nicht in die Betreuung gehen kann; ein unvorhergesehener Werkstattbesuch…

Es kann einen so richtig hin und her wirbeln im Mama-Leben.

Und damit ich nicht das Gefühl habe, jeden Tag nur so zu überstehen, zu überleben und am Ende der Woche feststellen muss, dass ich eigentlich gar nichts machen konnte, was mir wirklich wichtig ist und meinen kreativen Ausdruck oder mein Herzensprojekt voran bringt, brauche ich eine Art Landkarte, eine Art Kompass, wo ich mich immer wieder orientieren kann.

Wo will ich noch einmal hin?

Was war wirklich wichtig?

Wir brauchen Platz und Kapazitäten, um leichter und kreativer und vor allem weniger gereizt an all unsere wichtigen Aufgaben herantreten zu können.

Aber es muss das richtige Format sein.

Eine ewig lange To-Do Liste und ein Kalender, in den ich versuche alles unterzubringen, was dann doch nie so umsetzbar ist, hat bei mir immer eher Unmut verbreitet. Denn ich hasse es, ständig Listen neu zu schreiben oder Dinge aus dem Kalendar zu streichen und wieder neu einzutragen.

Viele Organisations-Tools sind doch eher für Nicht-Mamas, dachte ich, bis ich ein tolles System entdeckt habe und für mich erweitert habe.

 

Im folgenden Video zeige ich Dir dieses System, mit dem ich meine ganze Familien- und Berufsplanung mache. Und ich erkläre Dir, wie ich es anwende, um klarer und entspannter durch den tag zu kommen.

Willkommen auf meinem Blog!

Hallo! Ich bin Nina und Dein Birth Coach und Mama Mentor. Auf diesem Blog wirst Du immer wieder wertvolle Beiträge über Schwangerschaft, Geburt und Mama-Sein bekommen, die Dir Mut machen sollen, Dich inspirieren sollen und Dir zeigen sollen, dass Du sehr wohl dazu in der Lage bist, selbstbestimmt zu gebären und ein erfülltes Mama-Leben zu führen. Hier erfährst Du mehr über mich und über Dich…

Aktuell bei Geburt und Mama-Sein:

Selbstbestimmt, angstfrei und entspannt in die Geburt

In diesem kostenlosen dreiteiligen Online Workshop lernst du die wichtigsten Punkte, die eine positive Geburtserfahrung möglich machen.

'Wege aus dem Trauma' Webinar

In diesem kostenlosen Webinar erfährst du, wie du traumatische Lebenserfahrungen wie zum Beispiel eine traumatische Geburtserfahrung bearbeiten und heilen kannst.

'3 Schritte zur angstfreien, entspannten Geburt'

In diesem kostenlosen JoNi Basis Workshop erklären dir Jobina Schenk von ‘Meisterin der Geburt’ und Nina Winner von ‘Geburt und Mama-Sein’ wie du die Geburtserfahrung, die du dir wünschst, manifestieren kannst.

Finde den für dich passenden Kurs:

Online Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing
Online Geburtsvorbereitungskurs
Online Kurs für müde Mamas mit kleinen Kindern und großen Träumen

Der SOULMAMA Tribe

Herz- und Seelenstärkung für Mamas

 Austausch, Stärkung, Themenwochen und Expertenimpulse

Hier geht es um alle Frauenthemen, die rund um die Zeit der Schwangerschaft, die Vorbereitung auf die Geburt, die Verarbeitung der Geburtserfahrung und das Hineinwachsen in die Mama-Rolle auftauchen.

Wie ich mich auf die Geburt vorbereite

Wie ich mich auf die Geburt vorbereite

Ein Update aus der 30.SSW – wie ich mich auf die kommende Geburt vorbereite und was ich anderen Frauen empfehle

 

 

Wie die Zeit verfliegt!
Nur mehr 10 Wochen bis zur Geburt.

Ich kann es selbst kaum glauben. Der Bauch wächst und unser #lichtkind ist nun ungefähr so groß wie eine Honigmelone.
Unsere Kinder können es kaum mehr erwarten und unsere kleine Mimi erzählt gerne jedem, der ihr zuhören mag, dass ich ein Baby im Bauch habe, das jetzt gerade so groß wie eine Honigmelone ist.

Mit dem Näherrücken des Geburtstermins steigt nun auch die Beschäftigung mit der Vorbereitung auf die Geburt.

Ich habe bereits in einem ersten Anflug eines Nestbautriebs sämtliche Babysachen gewaschen, geordnet, den Kinderwagen inklusive Babyschale gereinigt und bereit gestellt, sowie sogar die ersten Neugeborenen-Windeln besorgt.
Für die Hausgeburt habe ich Einmal-Auflagen zum Auflegen aufs Bett (oder wo ich auch unter der Geburt gerade sein werde) besorgt und dann für das Wochenbett Vlieswindeln und Netzhöschen.
Ich bin also gerüstet.

Wie schaut es aber mit der WIRKLICHEN Vorbereitung auf die Geburt aus – der eigenen, inneren Vorbereitung?

Natürlich ist das Geschmacksfrage und hat auch damit zu tun, ob man schon eine Geburtserfahrung gemacht hat und wie die generelle Einstellung zum Thema Geburt ist.
Für meinen persönlichen Weg und auch in der Arbeit mit den schwangeren Frauen haben sich da aber ein paar Dinge klar herauskristallisiert.

Zum Einen ist die körperliche Vorbereitung auf die Geburt wichtig, denn der muss unter der Geburt (und vor allem danach im Wochenbett und der Stillzeit) viel leisten.

Eine gute Ernährung mit wenig Zucker und viel frischen und wertvollen Lebensmitteln hält den Körper fit und gesund. Auch die Müdigkeit ist dann nicht so schlimm. Ich verspüre derzeit einen starken, intensiven Drang nach frischen Radieschen mit Meerrettich. Scharf und erdig soll es sein.
Auch Bewegung ist ein wichtiger Faktor in der Vorbereitung auf die Geburt.

Ich tanze, mache Yoga und nehme immer wieder Behandlungen bei meiner Osteopathin in Anspruch. Darauf spricht mein Körper sehr dankbar an. Mir ist es wichtig, dass er so gut wie möglich für die Geburt bereit ist, damit alle meine Muskeln und Gelenke gut im Geburtsprozess mitarbeiten können.
Ich finde, es hat etwas mit Selbstliebe und Wertschätzung zu tun, sich dem eigenen Körper liebevoll zuzuwenden.
Das Erlernen bestimmter Atemtechniken für die Geburt kann auch sehr hilfreich sein, zum Einen, weil es einem im Vorfeld ein gutes Gefühl geben kann, weil man weiß, man hat da ein Werkzeug, eine Technik, an der Hand, die man unter der Geburt anwenden kann. Zum Anderen hat man dann aber auch während der Geburt etwas, worauf man sich fokussieren kann. Vor allem, weil gutes Atmen auch den Muskeln bei der Arbeit hilft und dafür sorgt, dass auch das Baby immer gut mit Sauerstoff versorgt ist.
Ich bin als zertifizierte HypnoBirthing Kursleiterin in den 3 HypnoBirthing Atemtechniken ausgebildet und konnte diese auch bei meiner zweiten Geburt erfolgreich anwenden, was einen großen Anteil hatte an einer schmerzfreien Geburtserfahrung.
In meinem Online Kurs ‘Essence of Birth’ unterrichte ich unter anderem auch meine Version der Hypnobirthing Atemtechniken.
Dieser dreiteilige Kurs fasst die Essenz meiner Coaching-Arbeit mit den Frauen zusammen.

Hier geht es zu Beginn um die Aufarbeitung des eigenen Lebensrucksacks. Was ist das innere Bild von Geburt? Wie steht es um den Selbstwert? Wie ist man aufgewachsen?

Dann geht es um die Angstlösung und das Erstellen einer positiven Grundhaltung Geburt gegenüber.

Des weiteren werden Entspannungstechniken gelehrt und an der Vision für die kommende Geburt gearbeitet.
Meditation und Tiefenentspannung spielen hier auch eine große Rolle.

Dies ist auch etwas, was ich jetzt in der dritten Schwangerschaft wirklich intensiv praktiziere.

Es gibt mir das Gefühl, gut mit mir und meiner inneren Wahrheit, meinem Baby und seinen Botschaften, sowie mit dem göttlichen Geist verbunden zu sein. Dies alles führt zu einem tiefen inneren Vertrauen in mich, meinen Körper und mein Kind.

Möchte man sich noch tiefer auf diesen Prozess einlassen und die Zeit der Schwangerschaft noch mehr Themen der Weiblichkeit und Selbstermächtigung ergründen, so ist sicher unser großer JoNi Kurs zur Vorbereitung auf die Geburt eine wertvolle Investition. Diesen Kurs habe ich zusammen mit Jobina Schenk, von ‘Meisterin der Geburt’, kreiert und dieser Kurs umfasst wirklich ALLES, was wir über Geburt wissen und uns selbst erarbeitet haben. Ich selbst arbeite mich gerade aktuell auch durch die 8 Module und finde es sehr spannend, wie ich jetzt aus der Rolle der Schwangeren heraus bestimmte Themen noch einmal anders wahrnehme und bestimmtes Wissen besser integrieren kann. Diese Form der Vorbereitung auf die Geburt mit Hilfe vom JoNi Kurs ist sehr umfassend und tiefgehend – ich wüsste nicht, wo es so etwas in dieser Form gibt (ja, ich weiß, es ist Eigenwerbung, aber ich bin echt baff, wie toll dieser Kurs geworden ist!)

JoNi hilft mir persönlich dabei, noch einmal eine Ebene tiefer zu gehen. Ich habe bereits eine schmerzfreie Geburt erlebt und möchte nun das lustvolle Potenzial einer Geburt noch weiter erforschen.
Dieser Kurs ermutigt mich auch dazu, meine Vision für die Geburt einmal genau aufzuschreiben, um so kraftvolle Affirmationen für die Geburt zu finden. Dieser Prozess des Visualisierens hilft dabei, dass ich meine Wunschgeburt manifestieren kann.

Kostenlose Affirmationen zum Downloaden und Anhören gibt es übrigens hier von mir.

 

Bei all dieser Aufzählung von Optionen für die Vorbereitung auf die Geburt finde ich es sehr wichtig, noch einmal zu betonen, dass das ALLERWICHTIGSTE die innere Arbeit an Dir selbst ist.

 

Ich kann Dir nicht den richtigen Weg für Dich sagen. Den musst Du Dir selbst erschließen.

Je weniger Du am Außen orientiert bist und je mehr Du die Stimme Deiner eigenen, inneren Wahrheit hören kannst, um so sicherer und vertrauensvoller wirst Du in die Geburt gehen können.

Ich wünsche Dir auf alle Fälle alles Liebe auf diesem Weg.
Ich bleibe gespannt und voller Vorfreude was meine kommende Geburt unseres dritten Kindes für Lehren für mich breit hält.

 

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Hier erfährst Du mehr über mich und über Dich…

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Selbstbestimmt, angstfrei und entspannt in die Geburt

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Kostenloser Videoworkshop zur Vorbereitung auf die Geburt

3 Schritte zur entspannten, angstfreien Geburt - ein kostenloser Video-Workshop

In diesem kostenlosen Videoworkshop lernst Du die 3 Schritte zu einer entspannten, angstfreien Geburt.

Es ist die Basis des großen Online Kurses ‘JoNi’ und enthält die wichtigsten Punkte für eine positive Geburtserfahrung.

Warum Du mal wieder ganz schwach sein solltest – oder: Kinder brauchen echte Mütter

Warum Du mal wieder ganz schwach sein solltest – oder: Kinder brauchen echte Mütter

Ich liebe meine Kinder, mein Zuhause, meinen Partner, mein Business – aber ehrlich mal:

wie stark muss ich eigentlich die ganze Zeit sein?

Mir ging es zu Wochenbeginn echt schlecht. Ich fühlte mich total überfordert, verwirrt, allein, dumm und hilflos.
Ich fühle mich oft wie eine alleinerziehende Mama, weil mein Mann jede zweite Woche beruflich unterwegs ist.
Da ist der Haushalt, die Kinder, meine Arbeit.
Der innere Erwartungsdruck. Der äußere Erwartungsdruck.
Der Zeitgeist, der einem einflüstert, dass man (wenn man doch bloß die Geheimnisse entdeckt) immer glücklich, entspannt und voller innerer Harmonie sein kann – aber bitte nur, wenn man sich auch arg anstrengt dafür.

 

 Wie stark muss man sein? Wie schwach darf man sein?

In wieweit haben wir ein Rollenbild einer ‘guten’ Mutter eingetrichtert bekommen, dass uns kaputt macht?

Weil es uns nicht erlaubt, uns so zu fühlen, wie wir uns halt fühlen.

Aber unsere Kinder brauchen dringend diese Ehrlichkeit.

Wir sind schließlich keine pädagogischen Hochperformance Maschinen.

Und nein, ehrlich gesagt geht es nicht, Kinder und Beruf (besonders die Berufung) immer unter einen Hut zu bekommen.
Überhaupt, da taucht ja noch die zweite Frage des Mompreneur-Lebens auf: kann man als Mutter Unternehmerin sein?

Ja. Aber wie?

Und wenn es nicht auf die Kosten der Kinder geht, geht es dann auf die Kosten der eigenen Integrität?

Wie schaut es da aus mit der eigenen, inneren Essenz?

Was ist also passiert?

Ich habe mich ordentlich ausgeheult.
Dann bin ich raus – die Kinder waren im Kindergarten und ich hätte eine RIESEN Liste mit To-Dos vor mir gehabt.
Ich bin spazieren gegangen.
Ich brauchte Luft und Berge.
Ich hatte genug.
Ich wollte nicht mehr.

So nicht mehr.

Und plötzlich ist es so über mich gekommen – ich musste meine Gedanken teilen und habe ein Video gemacht.

Hier ist dieses Video:

 

 

Und dann?
Fast 9000 Mamas haben sich auf Facebook dieses Video von mir angeschaut, in dem ich einfach mal den Mut hatte, mich ganz ehrlich und authentisch zu zeigen.

Die Reaktionen, Kommentare und Nachrichten, die ich erhalten habe, waren der Hammer!
Dass ein Moment von absoluter Ehrlichkeit und Offenheit so viele andere Mamas bewegen würde, hatte ich nicht erwartet.

Das Spannende war auch, dass – nachdem ich mir den Raum zum Erleben meiner Emotionen gegeben hatte – ich mich frei, erleichtert und viel besser gefühlt habe.

Und dass nach meinem Loslassen auf einmal so viele Türen aufgegangen sind.

Erstaunlich und magisch.

 

Unsere Kinder brauchen unsere Ehrlichkeit, unsere Authentizität, unseren Mut, echt zu sein.

Kein Durchbeißen mehr.

Sie brauchen die Möglichkeit, sich bei uns abschauen zu können, dass man sich so fühlen darf, wie man sich fühlt.

 

„Reiß’ Dich zusammen“?

„Stell’ Dich nicht so an“?

„Mach’ kein Theater“?

 

Nein.

Ich habe eine Mutter, die super fleißig, offen, stark und hilfreich ist.

Kann die auch mal nicht mehr? Natürlich.

Habe ich das als Kind sehen dürfen? Nein.

 

Bitte liebe Mama, sei schwach! Und spür das Glühen Deiner Stärke in Deinem Inneren genau in dem Moment, in dem Du nachgibst.

 

Du bist eine gute Mama, nicht weil Du so viel schaffen kannst und so liebevoll und verständnisvoll bist, sondern weil Du DU bist!!!

Bitte sei mehr DU!

 

In Liebe,

Deine Nina

Eine Ladung Schlaf zum Anhören für Dich!

Mit dieser 20 minütigen Yoga Nidra Schlafmeditation kannst Du 2 Stunden Schlaf aufholen – echt kein Spaß. Yoga Nidra wird als Heilmittel bei traumatisierten Soldaten angewendet!

Mamas sind die Kriegerinnen des Alltags!

Auf der folgenden Seite findest Du die Yoga Nidra Schlafmeditation zum kostenlosen Downloaden.

Schlaf gut!

Entspannung für müde Mamas

Willst Du mit mir ins Glück gehen?

‚Mama im Glück‘ ist eine Seelen-Detox für müde Mamas mit kleinen Kindern und großen Träumen.

In Deinem eigenen Tempo, von zuhause aus, gönnst Du Dir Tiefenentspannungen, Meditationen, Yoga Nidra, Journaling und Vieles mehr und kommst so zu mehr Freude und Gelassenheit in Deinem Mama-Leben.

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Wir müssen uns erinnern, dass wir Schöpferinnen sind

Wir müssen uns erinnern, dass wir Schöpferinnen sind

Politische Bildung. 5.Klasse.

Die Lehrerin steht vor den Schülern und fragt: „Können wir in unserem Leben tun und lassen, was wir wollen?“

Ich bin eine Streber-Schülerin und melde mich. Sie nimmt mich dran. Ich sage aus vollem Herzen „JAAA!“ und ernte ein ungläubiges Raunen.

Alle Schüler drehen sich nach mir um, ein Anderer meldet sich und sagt: „Natürlich nicht! Es gibt Regeln, Vorschriften und Gesetze!“ …

Es war einer dieser Momente in meinem Leben, über die ich lange nachdachte.

Wie frei sind wir wirklich? Wie weit kann ich gehen? Wer bin ich? und Wer will mich abhalten, die zu sein, die ich bin?

Diese Szene aus meinem Leben, sie ist so treffend für mich.

Ich bin zwar eine ganz normale Frau, doch das Streben nach Freiheit ist seit Kindesbeinen ein wichtiges Thema für mich.

Das, was ich damals fühlte, als ich die Frage der Lehrerin bejahte, kam aus meinem tiefsten Inneren. Ein richtig authentisches, aus voller Brust geatmetes „JA!“. Ein JA, welches die Gegend um mein Herz warm werden ließ und mich mit glitzerndem Glücksdingsbums durchströmte. Es fühlte sich so unglaublich gut an. Und doch war dieses Fühlen komplett gegensätzlich zu der Antwort, die die Lehrerin als richtig durchgehen ließ.

Ich war also eine Freiheitsrebellin und dachte oft und sehr tief darüber nach, was es für mich bedeutet, frei zu sein.

Wirklich frei zu sein. Unabhängig zu sein. Wie bringt nun eine von Freiheit geleitete Frau ihre Kinder zu Welt?

Natürlich dort wo sie will, wie sie will und mit wem sie will! Zugegeben, das war einfacher gedacht, als getan.

Ich bin ein Kind dieser Gesellschaft und trage Unmengen an Verhaltensweisen mit mir rum, die mich anfangs ins große Zweifeln stürzten. Auf der einen Seite standen die eigene Vorstellung und mein Gefühl. Auf der anderen Seite stand das, was frau so macht, wenn sie schwanger ist, also das übliche Prozedere: Frauenarztbesuche, Vorsorgeuntersuchungen und der ganze schulmedizinische Schnickschnack.

Genau an diesem Punkt entstanden Situationen, die mir das Leben als Schwangere unnötig schwer machten. Denn wenn ich mich mit gutem Gefühl gegen eine Untersuchung entschied, dann bekam ich gleichzeitig das Etikett „unverantwortlich“, denn aus der Sicht anderer Menschen, müssen Manches gemacht werden, denn man wolle doch ein gesundes Kind.

Je mehr Menschen „unverantwortlich“ riefen, desto unsicherer wurde ich. Ich zweifelte streckenweise an mir selbst, an meiner eigenen Zurechnungsfähigkeit und fühlte mich gespalten zwischen dem, was ich denken sollte und dem was ich fühlte.

Es war die gleiche Situation wie die eingangs geschilderte, mein Herz schrie JA, die Anderen NEIN. Trotzdem entschied ich mich mit in der zweiten und dritten Schwangerschaft keine Vorsorgeuntersuchungen mehr zu machen, keinen Frauenarzt aufzusuchen und keine Hebamme zu beauftragen.

Was ich mit dieser Entscheidung meistern musste, war, mein Individualbewusstsein vom Gesellschaftsbewusstsein zu trennen.

Einen konsequenten Weg zu gehen, den niemand unterstützte.

Doch ich erfuhr, dass sich mit dem Abschneiden der äußeren Einwirkungen, die Kommunikationskanäle nach innen entwickelten. Die Türen draußen zu schließen, öffneten die inneren wie von Zauberhand und ich entwickelte eine völlig neue Wahrnehmung.

Vielleicht sah es für Außenstehende so aus, dass ich mich waghalsig in das Abenteuer Alleingeburt stürzen würde, doch in Wirklichkeit steckte sehr viel Arbeit darin. Arbeit an mir selbst, an meinen Einstellungen, an meinen Gedanken.

Allem voran die Selbstliebe und das Selbstvertrauen. Bevor ich mich auf den Weg dieser „unbetreuten“ Schwangerschaft und der Alleingeburten machte, hatte ich ja bereits 3 Geburtserfahrungen.

Die schmerzhaften Erfahrungen meiner Mutter, als sie mich im Krankenhaus zur Welt brachte. Mein Erlebnis, als ich meine beste Freundin begleitete, die ihr erstes Kind mit PDA und Dammschnitt bekam. Und die eingeleitete Geburt meiner ersten Tochter im Geburtshaus.

Ich wusste also, wie es im Krankenhaus zugeht und ich wusste, wie eine Hebamme im Geburtshaus arbeitet. Sie haben alle ihre Konzepte, aber ich wollte meinen eigenen freien Weg.

Ich wollte nie wieder eine Geburtseinleitung erleben. Außerdem wollte ich meine Gebärposition frei wählen; ich wollte die Erste sein, die ihr Kind berührt; ich wollte das erste Gesicht sein, welches mein Kind sieht; ich wollte die Nabelschnur selbst trennen (oder auch nicht) und die Plazenta aktiv gebären. In meiner Imagination hatte ich ein ganz klares Bild von meinem „Job“.

Dafür trainierte ich mit mentalen Techniken und manifestierte mir immer wieder, eine Meisterin der Geburt zu sein.

ICH BIN MEISTERIN DER GEBURT war tatsächlich eine tägliche Affirmation, die mir zwei sagenhafte Alleingeburten kreierte.

Zwei schmerzfreie Geburten. Zwei Mal diese wundervolle Ekstase, lustvoll ein Kind auf die Welt zu schieben und dabei diese unbeschreibliche Bewusstseinserweiterung zu erfahren. Ein Kind zu gebären kann sich so göttlich anfühlen, wenn das Set und das Setting zusammen passen.

So war es mir also ein tiefes Bedürfnis, meine schönen Erfahrungen solidarisch mit anderen Frauen zu teilen. Aufzuzeigen, dass eine Geburt frei vom Schmerz sein kann und bewusst Impulse zu geben, dass Frauen auch außerhalb von Krankenhäusern gesunde Babys gebären können.

Meisterin der Geburt ist dabei kein „back to the nature“-Buch, sondern eher ein „use your mind“-Buch.

Benutze deinen Geist und führe deinen Körper. Finde heraus, welche Einstellungen du hast und stelle sie zu deinem Wohle um. Wir stehen uns ja oftmals schon gedanklich selbst im Wege.

Zum Beispiel herrscht bei vielen Frauen der Wunsch vor, eine möglichst schnelle Geburt zu haben. Wenn ich in Einzelcoachings weiterbohre, dann kommt immer heraus, dass die Frauen sich nur deshalb eine schnelle Geburt wünschen, weil sie glauben, dass Gebären ein schmerzvoller Leidensweg ist. Sie wollen es lieber schnell hinter sich bringen. In dieser Haltung steckt natürlich der Glaube an den Schmerz.

Anstatt den Schmerz in Frage zu stellen, akzeptieren sie ihn, aber nur kurz! Also Leiden ist ok, aber nicht so lange! 😉

Ich persönlich möchte mein Frau-sein lieber mit bejahender (Lebens-)Lust begegnen, als die gesellschaftlichen Programme des Leidens weiter fortzuführen. Denn was mit dem Leiden generell verloren geht, ist die Lust.

Stell dir nur mal vor, du möchtest gar nicht aufhören zu gebären, weil es so schön ist! Geburt kann so lustvoll sein, dass frau sie möglichst lange genießen will.

Wenn wir überlegen, wieviel Geld manche Menschen ausgeben, um in den Besitz von Drogen zu kommen, mit denen sie einen schönen Trip haben können und dann feststellen, dass der menschliche Körper einen eigenen Apothekerschrank bereithält, der sämtliche biochemische Substanzen bereithält, dann müssen wir uns fragen, mit welcher Einstellung wir an das Leben heran gehen.

Die Geburt als ein bewusstseinsverändernder Trip mit Glücksgefühlen und einem Rausch, der lange Zeit abrufbar ist – dazu noch völlig kostenfrei – legal – Wer will diesen nicht haben? Die Wirkung unserer körpereigenen Bio-Chemie ist nicht zu unterschätzen!

Zusammenfassend: Ich weiß, dass viele Frauen in ihren Glaubenssystemen feststecken und noch klagen und jammern – ich sehe das in meinen Coaching-Gesprächen immer wieder – doch es gibt niemanden, der sie davon befreien wird. Es wird weder ein Ritter, noch ein Retter kommen, um die Frauen zu befreien. Ich weiß das aus eigener Erfahrung!

 

Jede Frau soll wissen, dass sie sich selbst befreien kann, indem sie das JA in sich ausfindig macht und zu ihrem inneren JA steht.

Mit diesem JA kehrt auch die Macht zurück.

Gebären ist ein machtvoller Akt, und ein schöpferischer!

Meisterin der Geburt
Jobina Schenk

Jobina Schenk

Meisterin der Geburt

Jobina hinterfragt als Life Coach unbewusste Verhaltensweisen und Denkmuster. Sie widmet sich dem Thema Geburt und steuert zur Theorie ihren praktischen Erfahrungsschatz geistig-mentaler Geburtsvorbereitung bei, mit der sich zwei ihrer drei Kinder ohne Schmerz zur Welt brachte. www.meisterin-der-geburt.de

Willkommen auf meinem Blog!

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